Interview

Florian Ast zieht Lebensbilanz: «Ich war verwundbar und bin es noch»

Der Mundartstar spricht über seine gescheiterten Beziehungen, schmerzhafte Schlagzeilen und seine Kinder. Und er erklärt, weshalb er trotz aller Tiefschläge ein Stehaufmännchen geblieben ist.
Florian Ast: «Das Kind in mir wird natürlich bleiben und ich möchte das auch nie verlieren.»
Foto: zvg

Vor dreissig Jahren sind Sie mit dem Song «Daneli vom Trueb» durchgestartet. Was hat Sie in den letzten 30 Jahren am meisten geprägt?

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-