Gestorben

Er war ganz oben und ist ganz tief gefallen – Sly Stone, der Vater des Funk-Rock, ist 82-jährig gestorben

Ohne ihn wären Prince, George Clinton und die Red Hot Chili Peppers nicht denkbar gewesen – doch er ging vergessen. Ein Opfer des rassistischen Amerikas?
Sly Stone 1969 am Woodstock-Festival.
Foto: Michael Ochs Archives

Ende der 60er-Jahre gehörten er und seine Family Stone zum Explosivsten und Besten, was die Musikwelt zu bieten hatte. Multi-Instrumentalist Sly Stone kombinierte Funk mit Soul, Psychedelic und Rock und fing den Optimismus der damaligen Jahre ein. Ohne den Vater des Funk-Rock wären Jimi Hendrix’ Band of Gypsys, George Clinton, Betty Davis, Mother’s Finest und Prince nicht denkbar gewesen. Aber auch weisse Bands wie die Red Hot Chili Peppers kann man in dieser Linie sehen.

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