Unberührt von Diskussionen über Gender-Fluidität bleibt sich gleich, dass wir alle eine Mutter haben. Muttertagskonzerte sind deshalb quasi per Definition ausgerichtet auf ein Publikum, das alle einschliesst. Kann man diesen Anspruch einlösen mit zeitgenössischer Musik, die sich vermeintlich an ein Spezialistenpublikum richtet?
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