Luzerner Sinfonieorchester

Die «Neue Welt» ist trotz bockigem Pferd versöhnlich – und ein Beethoven-Spezialist kann auch Brahms

Wenn Buchbinder sich mit Brahms hervortut und Dvořáks Neunte unerwartet rund daherkommt, ist die Überraschung des Luzerner Sinfonieorchesters gelungen.
Pianist Rudolf Buchbinder und das Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Chefdirigent Michael Sanderling.
Foto: zvg/Philipp Schmidli

Man könnte meinen, die Luzerner Klassikveranstalter hätten sich hinter den Kulissen abgesprochen und gemeinsam Zusammenhänge zwischen ihren Werken gesponnen. Zumindest, wenn man am Mittwoch- oder Donnerstagabend dem Konzert des Luzerner Sinfonieorchesters beiwohnte. Und zumindest in der ersten Hälfte. Wird da doch Brahms’ erstes Klavierkonzert dargeboten.

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