Geschichte

Verspottet und verhöhnt – Die Luzerner «Pfefferfrauen»

Die als «Pfefferfrauen» bezeichneten Luzernerinnen traten anlässlich der Freischarenzüge 1844/45 vermehrt an die Öffentlichkeit. Wer waren die Frauen, denen der feministische Jodelchor Echo vom Eierstock aus Stans ein Projekt widmet?
Porträt von Sophie Steiger (1801–1867)
Foto: Stadtarchiv Luzern
Liberale Frauen warfen ihnen Zigarren, Schokolade und andere Esswaren zu. Die Gefangenen wurden auf der Kapellbrücke spazierengeführt. Es ist ein Bild, das sich einprägt. Untergebracht waren sie in der Franziskaner- und der Jesuitenkirche, wo sie auf ihren Prozess warteten.

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