Wenn es ein Buch auf die Sommer-Leseliste von Barack Obama schafft und ein Autor wie Jeffrey Eugenides von einem «grossartigen Debüt» spricht, weckt das Erwartungen. In den Vereinigten Staaten schlugen die Erzählungen des neuen Literatur-Shootingstars Zach Williams im vergangenen Jahr voll ein. «Beautiful Days» hiess der Band im Original, der auf Deutsch jetzt unter dem Titel «Es werden schöne Tage kommen» erscheint. Gerade so, als hätte man hierzulande daran gezweifelt, dass die Ironie verstanden wird. Denn von «schönen Tagen» kann keine Rede sein in diesen zehn Stories.
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