Man könnte Walter Moers den ironischen Wolfgang Beltracchi der gegenwärtigen deutschen Literaturgeschichte nennen. Kunstvoll imitiert und kopiert er verschiedene Gattungen, Stile, Epochen und Strömungen, vom Märchen bis zum Bildungsroman. Mit diesem geballten Wissen reichert er fabulierlustig seinen liebevoll gestalteten Kontinent weiter an – und lässt ihn zu einem humoristischen Zerrspiegel unserer Welt werden.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
