Jubiläumskonzert

«Der Albtraum der linken Künstlerszene»: Gölä lässt sich im ausverkauften Hallenstadion feiern

Weil er zu wenig Karten für sein eigentlich geplantes Festival verkauft hatte, füllte der Sänger Gölä stattdessen das Zürcher Hallenstadion. Mit politischen Aussagen hielt er sich weitgehend zurück, aber nicht ganz.
Gitarre im Griff, das Publikum auch: der Sänger Gölä im Hallenstadion, standesgemäss in schwarzer Lederjacke.
Foto: Sandro Diener

Erst mal ein stechender Käsegeruch. Ihn riecht sofort, wer das Hallenstadion an diesem Samstag über den westlichen Haupteingang betritt. Eine knappe Stunde bevor Gölä hier sein Jubiläumskonzert beginnt, ist die Schlange fürs Raclette lang. Gleiches gilt für die Stände mit Steak-Burger oder Käsespätzli. Denn Gölä hat das Stadion ausverkauft, so wie er es schon einige Male getan hat.

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