Debatte um Wokeness

Das Schauspielhaus ist derzeit beliebte Zielscheibe für Kritik – aber waren Goethe und Schiller nicht genauso woke?

Feuilletons und Theaterabonnenten haben es sich zum Sport gemacht, über den woken Spielplan des Zürcher Schauspielhauses zu klagen. Doch wie erzieherisch sind eigentlich die Klassiker, die man unbeschnitten wieder sehen möchte? 
Woke Zeitgenossen? Das Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar. 
Foto: Csp_teshimine / http://www.imago-images.de/
Das Zürcher Schauspielhaus ist ins Fahrwasser einer seltsamen Debatte geraten. Teile des Feuilletons und des Abonnentenpublikums fühlen sich provoziert: nicht von nackten, schrillen Bühnenungeheuern, sondern von einem «woken» Spielplan und einem ...

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