Es wäre einfacher, darüber zu schweigen. Aber Daniel Hope ist ein weltberühmter Geiger, als Music Director des Zürcher Kammerorchesters lebt er unter anderem von Zürcher Subventionsgeld – und im Sommer wird er einen weiteren glanzvollen Posten in der Schweiz übernehmen: Die Leitung des Menuhin Festivals in Gstaad. Da muss man bei seinen Zürcher Konzerten genauer hinhören. Obwohl man wegen vergangener Konzerte keine Sternstunde erwartete, erschrak unsereins am Mittwochabend in der Zürcher Tonhalle ob des Gebotenen heftig.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
