Buchbesprechung

New York fucking City: US-Starautor rechnet mit dem amerikanischen Traum ab

In seiner Harlem-Trilogie beschreibt der zweifache Pulitzerpreisträger Colson Whitehead seine Heimatstadt New York als Ort von Widersprüchen und Gewalt. Der dritte und letzte Roman «Cool Machine»  spielt während der Reagan-Ära. Der versprach damals auch, Amerika wieder gross zu machen.
Der amerikanische Schriftsteller Colson Whitehead an der Frankfurter Buchmesse.
Foto: Jennifer Brückner/DPA
Vielen gilt er als der amerikanische Schriftsteller schlechthin: Als vierter Autor der Geschichte hat Colson Whitehead gleich zweimal den Pulitzerpreis erhalten. Damit steht er in einer Reihe mit Grössen der Literatur wie William Faulkner (Nobelpreisträger des Jahres 1949).

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