25.03.2026, 13:14 Uhr
updateAktualisiert: 25.03.2026, 14:12 Uhr
Julia Stephan
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Für den Lustgewinn ästhetisierte Vergewaltigungen auf der Theater- oder auf der Opernbühne, Gewalt verschleiernde Zeilen in Gedichten oder in Romanen – sie sind nichts Neues am europäischen Kulturhorizont. Aber eine Regisseurin, die auf der Bühne K.-o.-Tropfen einnimmt? Das gab es noch nie.
