Beim grossen Thema Liebe bewegt man sich in Bildern und Worten rasch im Bereich von Klischees, von Kitsch, im Spektrum Rosa bis Rot. Gerade weil es so umfang- und facettenreich ist, wird es in Kultur und Mainstream zugleich überstrapaziert und unterkomplex behandelt. Nicht so in der von Marius Geschinske sorgfältig kuratierten Ausstellung «Love» in der Kunsthalle Luzern. Vor allem jüngere Künstlerinnen und Künstler, viele kennt man aus der Zentralschweizer Szene, umkreisen hier Aspekte der Liebe multimedial, erfrischend ironisch, lakonisch oder mit einem Augenzwinkern.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
