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Neuer Eklat in Berlin
Schlechte Tradition: Radikale Israel-Feinde halten die Berlinale in Geiselhaft
Erneut sorgen Genozid-Vorwürfe am Berliner Filmfestival für Aufregung. Tricia Tuttle, die Direktorin, scheint von der Situation überfordert zu sein. Ob sie im Amt bleibt, ist noch unklar.
«Keine Angelegenheit, deren Komplexität und Sensibilität man in einem kurzen Statement vermitteln kann»: Festivalleiterin Tuttle, hier an der Berlinale-Eröffnung am 12. Februar.
Kunst ist politisch, doch wenn politische Debatten dafür sorgen, dass die cineastischen Aspekte eines Filmfestivals kaum noch wahrgenommen werden, läuft etwas falsch ...