28.07.2026, 07:11 Uhr
updateAktualisiert: 28.07.2026, 07:33 Uhr
Axel Brüggemann
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Bei Necker-Würfeln weiss man nicht genau, wo vorne ist und wo hinten, wo dunkel ist und wo hell. Sie sind indifferent – und zieren zahlreiche Mosaike in Rom. Die diesjährigen Bayreuther Festspiele sind ebenfalls so etwas wie ein Necker-Würfel. Zum 150. Jubiläum changieren hier unablässig Innen- und Aussenansichten: der Wille zu feiern und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, Richard Wagners Antisemitismus und der Rolle Bayreuths im Nationalsozialismus.
