21.06.2026, 12:23 Uhr
updateAktualisiert: 21.06.2026, 12:54 Uhr
Tobias Söldi
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Der letzte Song, den Dino Brandão an diesem Samstagabend am B-Sides spielt – oder eher abspielt –, kommt ab Band. Er könne zwar so tun, als ob er an irgendwelchen Knöpfen seines Samplers drehe, meint der Schweizer Musiker mit angolanischen Wurzeln grinsend, als er das letzte Stück, einen «Techno-Song», ankündigt. Aber das lasse er heute lieber. Und so drückt Brandão einfach die «Play»-Taste und beginnt, einen Drink in der Hand, zum elektronischen Beat eines Songs zu tanzen, der ganz untypisch ist für den Singer-Songwriter, aber doch nicht fehl am Platz wirkt.
