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Andermatt Music
Einmal leer – einmal voll: Zwei Abende zeigen zwei ganz unterschiedliche Welten
Am Freitag herrscht gähnende Leere, am Samstag sind die Reihen voll. Das Swiss Orchestra zieht – die Ayoub Sisters nicht. Muss am Konzept von Andermatt Music etwas geändert werden?
Laura Ayoub (Violine) und Srah Ayoub (Violoncello) verknüpfen schottische Volksmusik mit arabischen Klängen.
70 Zuschauerinnen und Zuschauer sind gar etwas wenig. Und dies in einem Konzertsaal, der gegen 450 Personen fasst. Der Saisonstart von Andermatt Music vom Freitagabend verläuft – zumindest aufs Publikum bezogen – nicht nach Wunsch.