Es ist das Jahr 1996. Der «Verein Luzerner Ausstellungsraum» gründet das Kunstpanorama. Die Räumlichkeiten kommen ins Untergeschoss des Bourbaki-Gebäudes. Die nicht mehr ganz Jungen werden sich erinnern: Das war eigentlich ziemlich, buchstäblich etwas undergroundmässig. 2008 folgt der Umzug in die Frigorex-Hallen im Tribschenquartier, und der heutige Name – Kunsthalle Luzern – wird ab dann verwendet. Im Frühjahr 2011 dann das grosse Comeback: Die Kunsthalle kommt zurück ins Bourbaki, Aber nicht etwa wieder in den Keller. Nun ist sie prominent sichtbar im gediegenen Oval des Erdgeschosses.
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