Die Gamelle

130 Jahre im Dienste der Schweizer Armee und stets parat, wenn es Leckeres gab: Doch manchmal kam sie unter die Räder

Die Gamelle lässt bei vielen ehemaligen Soldaten Erinnerungen aufkommen: an willkommenes Essen und unwillkommene Schikanen durch Vorgesetzte. Doch dagegen gab es Tricks. Auch zerstörerische.
Um 1900: Mittagspause im Dienst, Verpflegung aus der Gamelle. Einer der Wehrmänner gönnt sich dazu statt Tee ein «Kampfbier».
Foto: zvg/S. Nelson/Seattle

Beim Betrachten des Fotos, das um 1900 entstand, dürften viele «ihre» Gamelle wiedererkennen. So auch der Autor dieses Textes. Die Gamelle, das metallene Einzelkochgeschirr mit 1,6 Litern Inhalt. Dazu die Feldflasche Modell 1896 mit einem halben Liter Inhalt samt blankem Alu-Trinkbecher.

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