Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Die Gamelle
130 Jahre im Dienste der Schweizer Armee und stets parat, wenn es Leckeres gab: Doch manchmal kam sie unter die Räder
Die Gamelle lässt bei vielen ehemaligen Soldaten Erinnerungen aufkommen: an willkommenes Essen und unwillkommene Schikanen durch Vorgesetzte. Doch dagegen gab es Tricks. Auch zerstörerische.
Um 1900: Mittagspause im Dienst, Verpflegung aus der Gamelle. Einer der Wehrmänner gönnt sich dazu statt Tee ein «Kampfbier».
Beim Betrachten des Fotos, das um 1900 entstand, dürften viele «ihre» Gamelle wiedererkennen. So auch der Autor dieses Textes. Die Gamelle, das metallene Einzelkochgeschirr mit 1,6 Litern Inhalt. Dazu die Feldflasche Modell 1896 mit einem halben Liter Inhalt samt blankem Alu-Trinkbecher.