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Eingesandt:  Leserbrief

Zwischen Leben und Tod

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Gemäss dem «Bote»-Bericht «Zwischen Leben und Tod» vom 30. März sieht die materialistische Naturwissenschaft Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden. Nun konnte aber bereits vor Jahren der holländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel anhand von Nahtod-Untersuchungen feststellen, dass das Bewusstsein, das schliesslich den eigentlichen Mensch ausmacht, nicht an den Erdenkörper gebunden ist.

Dadurch ist folglich die Dualität von Körper und Seele/Geist faktisch bewiesen. Bei durch Drogen herbeigeführten Nahtoderfahrungen wird das im «Boten» genannte «Bremssystem im Gehirn» ausgeschaltet. Die daraus folgenden Reaktionen simulieren dann die Illusion eines Nahtoderlebnisses.

Bei solch künstlich herbeigeführten Nahtod-Experimenten fehlt jedoch ein entscheidender Faktor, der nur bei natürlich erfolgten Nahtoderlebnissen zutage tritt: Der Betroffene sieht nicht nur von oben seinen Erdenkörper liegen. Er sieht und hört auch, was während der Nahtodphase in seinem Umfeld geschieht und kann dies nachher auch beschreiben. Dies gilt ebenfalls für Blinde und sogar Blindgeborene, und auch wenn in Hirnrinde und Stammhirn keinerlei Aktivitäten mehr gemessen wurden.

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