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Eingesandt:  Leserbrief

Ungerecht

Zur Abstimmung über die 13. AHV-Rente

Für eine langfristig ausgeglichene AHV und für eine bestmögliche soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft hoffe ich, die 13. AHV-Rente möge abgelehnt werden. Damit schaffen wir auch für die nachfolgenden Generationen faire Bedingungen.

Die Rechnung ist einfach: Während eine Kleinverdienerin, ein Kleinverdiener eine 13. AHV-Minimalrente von 1225 Franken bezieht, bezieht eine Grossverdienerin, ein Grossverdiener eine Maximalrente von 2450 Franken. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Wer aber dennoch Ja zur 13. AHV-Rente sagt, sollte zumindest auch der Erhöhung des Rentenalters zustimmen. Irgendwoher müssen die Gelder doch kommen. Denn: 1 + 1 = 2, wohl auch in Zukunft! Altersarmut gibt es wohl. Aber dafür müssen andere Lösungen auf den Tisch.