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Eingesandt:  Leserbrief

Schildbürger im Schengenraum

Zur Abstimmung vom 3. März

Die Schweiz wird ihrem Ruf als vertragstreues Land mehr als gerecht bis hin zur Selbstverleugnung – man könnte sagen, bis hin zur Dummheit. Alle grossen und insgesamt elf der 27 Vertragsstaaten machen gegenwärtig an ihren Innengrenzen vertragswidrig Kontrollen – wenn auch aus Not.

Die Schweiz ist einmal mehr der berühmte Kuhfladen mitten im Schengenraum. Fast alle unsere Probleme haben mit der unkontrollierten Einwanderung zu tun: von der Wohnungsnot über den Strommangel, Sprachprobleme in der Ausbildung, überforderte Kranken- und Altenpflege, überforderte Verkehrsinfrastruktur bis hin zu den überfüllten Gefängnissen.

Das alles und die direkten Kosten für die illegal Eingereisten belasten uns jährlich weit mehr als die fünf Milliarden für die 13. AHV. Da liegt es auf der Hand, zuerst den Schengenvertrag zu kündigen und – ketzerischer Gedanke? – dann den eigenen Alten wenigstens die Teuerung auszugleichen.

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