Feuerwehr muss wegen verbranntem Essen ausrücken

BAAR ⋅ In einer Wohnung hat verbranntes Essen zu einer Rauchentwicklung geführt. Die schlafende Bewohnerin wurde durch die Feuerwehr geweckt , in Sicherheit gebracht und mit dem Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.

25. Mai 2019, 11:00

Am Freitagabend kurz nach 20:15 Uhr meldete sich eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Mühlegasse bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei, weil sie ungewöhnlichen Geruch feststellte und aus der Nachbarswohnung Rauch drang.

Die Feuerwehr Baar war anschliessend mit ersten Einsatzkräften vor Ort und begab sich unter Atemschutz in die Wohnung. In der Küche wurde auf der eingeschalteten Herdplatte eine Pfanne mit verkohltem Kochgut festgestellt. Die 31-jährige Bewohnerin befand sich zu diesem Zeitpunkt schlafend in einem Nebenzimmer. Sie wurde durch die Feuerwehrangehörigen geweckt und in Sicherheit gebracht.

Mit Verdacht auf Rauchvergiftung wurde die Frau anschliessend durch den Rettungsdienst Zug ins Spital eingeliefert. Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr Baar sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei. (pd/stp)


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