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Amt für Kultur und Sport

Von der Fussball-Nati in den Kanton Uri: Marie-Andrea Egli wird neue Abteilungsleiterin Sport

Am 1. Februar 2023 wird Marie-Andrea Egli die Leitung von Peter Sommer übernehmen. Sommer geht nach 32 Jahren in der kantonalen Verwaltung in Pension.

Marie-Andrea Egli wurde von der Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Uri zur neuen Abteilungsleiterin Sport befördert, wie das Amt für Kultur und Sport in einer Mitteilung schreibt. Sie tritt die Nachfolge von Peter Sommer an. Egli wird ihre neue Funktion am 1. Februar 2023 antreten, und zwar in Nachfolge des bisherigen Stelleninhabers Peter Sommer, der nach mehr als 32 Jahren im Dienst der kantonalen Verwaltung per Ende Februar 2023 in Pension geht.

Marie-Andrea Egli arbeitet seit sieben Jahren bei der Abteilung Sport innerhalb des kantonalen Amts für Kultur und Sport. Sie war für den Schulsport, das Polysportlager in Tenero, den Erwachsenensport sowie für Teilbereiche des Programms Jugend und Sport verantwortlich.

Die neue Abteilungsleiterin hat Sportwissenschaften studiert

Egli ist in Ennetbürgen aufgewachsen und hat an der Universität Basel Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention studiert. Zudem schloss sie das Sportlehrerdiplom Sek II an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz ab. 2021 schloss sie beim Swiss Sport Management Center (SSMC) erfolgreich den Lehrgang zum Zertifikat Sportmanagement ab.

Die neue Abteilungsleiterin kennt sich sowohl im Leistungssport wie auch im Breitensport aus. Sie ist langjährige Fussballspielerin in der NLA sowie Schweizer Nationalspielerin. Mit dem Breitensport ist Egli über ihr Engagement als «J+S-Expertin» und «Expertin Erwachsenensport» vertraut.

Der Kanton Uri biete für alle Altersgruppen ideale Voraussetzungen, um sich in der Freizeit sportlich zu betätigen, erklärt Marie-Andrea Egli.

«Mir gefällt die Zusammenarbeit mit den Urner Sportvereinen, Organisationen und Schulen. Ich schätze die kurzen Wege und den persönlichen Kontakt, den ich weiterhin pflegen möchte»,

wird Egli in der Mitteilung zitiert. (pd/nae)

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