Kanton Luzern

«Vollgepumpt» und isoliert: Zustand eines Demenzkranken verschlechtert sich nach wenigen Tagen in der Psychiatrie massiv

Ein Patient wird gegen den Willen seiner Angehörigen in die Psychiatrie eingewiesen. Dort verschlechtert sich sein Zustand stark. Es stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt der Fachkräftemangel beim Einsatz von Medikamenten und Zwangsmassnahmen?
Die Angehörigen eines 76-jährigen Demenzkranken erzählen, wie er isoliert und ruhiggestellt wurde.
Foto: Bild: Getty
Nach neun Tagen Isolation in der Luzerner Psychiatrie wird der demenzkranke K. Müller ins Spital eingeliefert. Seine Tochter, Angela Müller, besucht ihn und ist schockiert: «Ich habe ihn kaum wieder erkannt.» Noch wenige Tage zuvor habe sie mit ihm im ...

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