Wikon

«Vogel, friss oder stirb»: Jetzt spricht ein ehemaliger Mitarbeiter über die Zustände in der Marienburg

Obwohl die Ukrainerinnen und Ukrainer seinen Verbleib in der Asylunterkunft forderten, musste er gehen – jetzt kritisiert er die Leitung des Zentrums. Der Kanton Luzern betont die Wichtigkeit der «professionellen Distanz».
Aussenasicht der Marienburg in Wikon.
Foto: Bild: Pius Amrein (Wikon, 17. Oktober 2019)
Die Zustände in der temporären Asylunterkunft (TUK) Marienburg beschäftigen derzeit die Politik: Die dort untergebrachten ukrainischen Flüchtlinge beklagen sich unter anderem über die Umgangsformen.

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