Einbrecher, Ausbrecher und die Polizei friedlich vereint

URI ⋅ Bei herrlichem Wetter vereinigte sich die Flüeler Fasnachtsfamilie im Rudenzpark nach dem Motto «Zeugen werden gesucht».

21. Februar 2020, 19:10

Das Wetter hätte es am Schmutzigen Donnerstag nicht besser richten können, alle Attraktionen konnten ausserhalb des bereitgestellten Zeltes präsentiert werden. Bereits um 4 Uhr morgens sowie um 9 Uhr war die Katzenmusik unterwegs und um 14 Uhr freuten sich die jungen Fasnächtler auf Kinderkatzenmusik ab dem Haus Sigrist. Im Rudenzpark vereinigten sich Einbrecher, Ausbrecher, Spurensucher, Polizisten, Detektive und Geheimdienstagenten nach und nach auf engstem Raum. Die Kinderbescherung durch die Ehrenmitglieder der Fidelitas fiel reichlich aus.

Versteckte Schokolade ermittelt

Unter anderem wurden die Kinder nach erfolgreichem Büchsenwerfen oder im Papier-Schnitzelbecken durch versteckte Schokolade belohnt. Gratis-Getränke gab es überall und die Stimmung war ausgezeichnet. Life konnte miterlebt werden, wie ein Goldtresor fachmännisch geknackt wird, verfolgt durch viel Prominenz, unter anderem durch die Umweltaktivistin Greta Thunberg oder vom Nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong Un. Musikalisch bereichert wurde das fasnächtliche Treiben durch die Formation Feentalgruäss. Das Geknatter der Fidelitaskutsche kündete unmissverständlich die Ankunft des Fidelitas-Vorstandes an und damit die Verteilung von Wurst und Brot an die beteiligten Fasnächtler. Überall freut man sich bereits auf den Haupttag der Flüeler Fasnacht, auf den Fasnachtssonntag mit der Bühnenshow der Flüeler Gruppen.


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