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Pandemie

So entwickeln sich die Coronazahlen in der Zentralschweiz

Hier finden Sie die wichtigsten Zahlen zur Coronasituation in den Kantonen Luzern, Zug, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Uri.

Dieser Artikel wird einmal pro Woche aktualisiert. Letzte Aktualisierung: 24. Januar 2023.

Der Bund übernimmt die Kosten für Coronatests seit dem 1. Januar 2023 nicht mehr. Die Corona-Zahlen haben dadurch weiter an Aussagekraft verloren, insbesondere die Neuinfektionen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) rechnet mit einer höheren Dunkelziffer.

Zahlen und Grafiken zu den Kantonen Luzern, Zug, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Uri:

Luzern

Zug

Schwyz

Nidwalden

Obwalden

Uri

Abwasserdaten ganze Schweiz

Warum das BAG Kläranlagen untersucht
Das Bundesamt für Gesundheit lässt seit Februar 2022 in rund 100 Abwasseranlagen nach Spuren des Coronavirus suchen. Dies gibt unabhängig von den Testzahlen – es testen sich immer weniger Personen – ein Bild über den Verlauf der Corona-Pandemie, weil Trägerinnen und Träger des Coronavirus dieses beim Toilettengang ausscheiden. Studien haben einen direkten Zusammenhang mit den Fallzahlen ergeben.
Für jede Anlage gibt das BAG an, wie hoch das Viren-Level im Vergleich zum höchsten je seit Februar gemessenen Level ist (in Prozent). 100 Prozent ist somit das Maximum und bedeutet, dass es sich um die grösste je an diesem Standort gemessene Virenlast handelt. 20 Prozent bedeutet, dass die Virenlast ein Fünftel des Maximums beträgt. Bei den meisten Abwasseranlagen wurde der Höhepunkt im Februar oder März erreicht. (trs)

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