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Luzern

Öffnet die Corona-Krise neue Perspektiven? Das LZ-Podium mit Erzbischof Thomas Gullickson und Schriftsteller Giuseppe Gracia

Im Spannungsfeld zwischen Globalisierung, Politik und Religion

Wegen technischer Probleme wurde die Liveübertragung nach 95 Minuten abgebrochen. Wir bitten um Entschuldigung. Nach Ende der Veranstaltung publizieren wir an dieser Stelle die Aufzeichnung in voller Länge.

Es diskutieren:

Die Pandemie legt gesellschaftliche Brüche schonungslos offen. Schafft es ein atheistischer Westen, der Globalisierung und Digitalisierung ein menschliches Gesicht zu geben? Oder braucht es hierfür den Glauben, das Christentum? Kann die Politik die verbindende Klammer um wirtschaftlichen Fortschritt und individuelle Freiheit bilden? Ausgangspunkt der Podiumsdiskussion in diesem Spannungsfeld ist der neue Roman «Der letzte Feind» von Giuseppe Gracia.

Giuseppe Gracia: «Der letzte Feind»

In Rom bereitet sich die katholische Kirche auf eine Versammlung von über 3000 Bischöfen und Kardinälen vor. Es kommt zu mysteriösen Todesfällen und einem brutalen Anschlag im Vatikan. Mittendrin: ein atheistischer Schweizer Journalist, der dem Tod eines Priesters und Jugendfreundes auf die Spur kommen will. Ein Exorzist, der dem Papst hilft, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. Eine idealistische Römerin, die der Wahrheit gefährlich nahekommt. Und eine internationale Stiftung, die mit drastischen Mitteln gegen die Armut vorgeht. Ein philosophischer Thriller zwischen Technikgläubigkeit und Christentum, zwischen Humanismus und globaler Totalverwertung des Menschen.

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