Dopingprozess

Niederlage für Antidopingagentur: Auch Obergericht spricht Zuger Arzt von Dopingvorwürfen frei

Ein Zuger Arzt soll einer Profisportlerin beim Eigenblutdoping geholfen und sie mit Testosteron versorgt haben. Das sagt die Stiftung Swiss Sport Integrity – und nur sie: Das Obergericht weist die Berufung der Antidopingagentur ab.
Eine deutsche Profisportlerin in Behandlung eines Zuger Arztes geriet unter Dopingverdacht.
Foto: Symbolbild: Keystone/Gian Ehrenzeller
Sie fanden das Testosteron im Stubenschrank. Als die deutschen Einsatzkräfte zur Hausdurchsuchung schreiten, stossen sie auf drei Packungen «Testogel 50 mg». Die Polizisten stellen 50 Beutel des Präparats sicher, das in der Schweiz auf Rezept abgegeben ...

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