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Zug

Neue Kulturstrategie: Das Zukunftsforum geht in die zweite Runde

Zum zweiten Mal waren Kulturschaffende, kulturelle Institutionen und Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik eingeladen, über die Kultur in Zug zu diskutieren und so die wichtigsten Themen für die Entwicklung der neuen Kulturstrategie zu definieren. Aufgrund von Covid-19 fand das Forum digital statt.
Referieren vor der Kamera: Das zweite Zukunftsforum der Stadt Zug fand digital statt. (Bild: PD)

(haz) Nach dem ersten Zukunftsforum im September 2021 und der Online-Mitwirkung, welche vom Oktober bis November andauerte, fand am Samstag, 13. März, das zweite Zukunftsforum statt. Aufgrund der Coronasituation musste das Zukunftsforum II gemäss Medienmitteilung der Stadt auf digitalem Weg durchgeführt werden. 75 Teilnehmende loggten sich in die digitale Plattform, entwickelt und technisch betreut von Michael Dürst von GroupConsulter AG, ein und diskutierten die Ergebnisse der Online-Mitwirkung sowie die möglichen Themenschwerpunkte der neuen Kulturstrategie.

Das Zukunftsforum II wurde mit Hilfe von Britta von Wurstemberger der Beratungsfirma «frischer Wind» organisiert und durchgeführt. Diskutiert wurde zudem eine erste Strategieskizze der neuen Kulturstrategie, die als Gerüst für deren Entwicklung dienen soll.

Erneuerung ist ein Legislaturziel

Eines der Legislaturziele ist die Erneuerung der Kulturstrategie aus dem Jahr 2009, welche mit Hilfe eines partizipativen Verfahrens umgesetzt wird. Die Ausrichtung der Kulturstrategie auf die Zukunft bietet die Chance, die Kulturpolitik neu zu bestimmen und gemeinsam wichtige Schritte zur längerfristigen Stärkung der Zuger Kulturlandschaft anzugehen.

Die Inputs und Dialoge der Teilnehmenden am Zukunftsforum II werden nun ausgewertet und für die weitere Entwicklung der neuen Kulturstrategie einbezogen. Dokumente zum Zukunftsforum und die Auswertungen werden auf der Mitwirkungsplattform www.mitwirken-zug.ch aufgeschaltet werden.

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