Nidwalden

Kanton schreibt Verpflegung für Gefängnis neu aus – eine eigene Küche bleibt vorderhand Wunschtraum 

Das Spital Nidwalden kocht für die Häftlinge des Untersuchungs- und Strafgefängnisses. Das bewährt sich – ist aber nicht mehr zeitgemäss.
Das Untersuchungs- und Strafgefängnis.
Foto: Bild: Florian Pfister (Stans, 27. Dezember 2021)
Das Untersuchungs- und Strafgefängnis in Stans hat keine eigene Küche. Die durchschnittlich 22 bis 24 Häftlinge bekommen ihr Mittag- und Abendessen vom Spital Nidwalden.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

0.- für 30 Tage

  • alle Artikel auf bote.ch lesen (inkl. E-Paper)
  • Zugriff via Browser und Bote-App
  • keine automatische Abo-Verlängerung
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Keine Kreditkarte nötig - mit E-Mail registrieren und los gehts!

29.- für 3 Monate

Statt 87.-

  • alle Artikel auf bote.ch lesen (inkl. E-Paper)
  • Zugriff via Browser und Bote-App
  • Einmalig für drei Monate buchen - zwei Monate geschenkt
  • keine automatische Abo-Verlängerung
Jetzt bestellen