Die Ferienregion Andermatt kann eine Zunahme der Logiernächte in der Hotellerie in der Wintersaison 2017/18 von rund sieben Prozent verzeichnen. Tourismusdirektor Flurin Riedi freut sich über die positiven Zahlen: «Erfreulich sind insbesondere die Zahlen im Januar mit 13'548 Hotelübernachtungen und im Februar mit 15’584, was eine Zunahme von 23 Prozent respektive 12 Prozent gegenüber den Vorjahresmonaten bedeutet.» Dies entspreche zwar den Erwartungen. «Es erstaunt aber dennoch, war das Wetter insbesondere an den Wochenenden doch nicht nur von Sonnenschein geprägt», so Riedi.
Beschneiung macht sich bemerkbar
Durch die Beschneiung der Talabfahrt vom Gemsstock bis nach Andermatt und die neuen Anlagen am Nätschen-Gütsch-Schneehüenerstock im Zusammenhang mit der Skigebietsverbindung der Skiarena Andermatt-Sedrun hätten den Wintersportlern bereits ab Anfang Dezember 2017 sehr gute Pistenverhältnisse geboten werden können, wie es in einer Medienmitteilung heisst. «Das hat sich positiv auf die ganze Destination ausgewirkt», sagt Riedi. «Im Plus sind auch die Skierdays in der Skiarena Andermatt-Sedrun, welche im Vergleich zum Vorjahr über 3 Prozent zugenommen haben.»