Kultschuhe sollen an die Börse

BÖRSENGANG ⋅ Die britische Schuhmarke Dr Martens erwägt einen Börsengang in London. Dabei würden die Beteiligungsfirma Permira und andere Altaktionäre Anteile abgeben, teilte das durch seine charakteristischen Stiefel mit Gummisohle und gelben Nähten bekannte Unternehmen mit.

11. Januar 2021, 09:53

Neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung sollten nicht verkauft werden. Am Ende solle das Unternehmen auf einen Streubesitz von mindestens 25 Prozent kommen.

Permira hatte Dr Martens 2014 für 380 Millionen Euro gekauft, zuletzt stiegen die Umsätze um jährlich 20 bis 30 Prozent. Im vergangenen Geschäftsjahr lag der Umsatz bei 672 Millionen Pfund (744 Millionen Euro). (sda/awp/reu)


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