24.05.2026, 20:33 Uhr
updateAktualisiert: 24.05.2026, 20:34 Uhr
Stephan Santschi
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«Wer nid gumpet, isch kei Chrienser, hey, hey!» Die Gäste-Supporter feierten ihr Team, zelebrierten die Welle, spendeten Applaus. Gleich im ersten Spiel des Playoff-Finals (best of 5) gelang Kriens-Luzern in Schaffhausen das Break, der Aussenseiter gewann eine sehr intensiv geführte Partie mit 37:33. «Ich bin stolz auf unseren Auftritt. Er gibt uns Energie und Selbstvertrauen», befand Trainer Thomas Zimmermann mit einem Lächeln. Doch nicht alle Krienser waren am Abend des Pfingstsonntags rundum glücklich.
