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Super League

GC und die lange Durststrecke

Manche Gegner stellen aus unerfindlichen Gründen eine scheinbar unüberwindbare Hürde dar. So geht es GC mit dem FC Luzern.
Bild: KEYSTONE/PHILIPP SCHMIDLI

Seit fünfeinhalb Jahren haben die Grasshoppers gegen Luzern nicht mehr gewonnen. Der letzte Sieg der Zürcher datiert vom 22. April 2017. Seither gab es in 13 Begegnungen sieben Unentschieden und sechs Erfolge für die Luzerner. Eine kaum erklärbare Bilanz, denn die beiden Teams bewegen sich seit geraumer Zeit auf Augenhöhe.

Das gilt auch für diese Saison: In der Tabelle sind Luzern und GC bloss durch einen Punkt getrennt, wobei Luzern eine Partie weniger ausgetragen hat. Beide Teams haben am vergangenen Wochenende nach längerer Durststrecke wieder Siege gefeiert: GC gegen Zürich (4:1) und Luzern gegen Lugano (3:1). Eine weitere Ähnlichkeit: Der jeweils beste Torschütze der beiden Teams, Hayao Kawabe bei GC und Max Meyer bei Luzern, hat bisher sechs Treffer erzielt. Eine Ausgangslage, die eher für ein Unentschieden spricht als für ein Ende der GC-Durststrecke.

Die Super-League-Spiele vom Samstag im Überblick:

Grasshoppers - Luzern (erstes Duell der Saison: 1:1). - Samstag, 18.00 Uhr. - SR Cibelli. - Absenzen: Abrashi, Hoxha, Jeong, Kacuri, Moreira, Nadjack (alle verletzt); Frydek, Kadak, Leny Meyer (alle verletzt). - Fraglich: - ; Abubakar. - Statistik: Beide Teams haben am vergangenen Wochenende nach längerer Durststrecke wieder Siege gefeiert: GC gegen Zürich (4:1) und Luzern gegen Lugano (3:1). In der Tabelle sind sie bloss durch einen Punkt getrennt, wobei Luzern eine Partie weniger ausgetragen hat. Die Innerschweizer haben sich derweil zum Angstgegner der Grasshoppers entwickelt. Der letzte Sieg der Zürcher datiert vom 22. April 2017. Seither gab es in 13 Begegnungen sieben Unentschieden und sechs Erfolge für die Luzerner.

Servette - Lugano (0:1). - Samstag, 20.30 Uhr. - SR Fähndrich. - Absenzen: Sawadogo (gesperrt), Antunes, Bedia, Behrami, Crivelli, Severin (alle verletzt); Daprela (gesperrt), Durrer, Facchinetti (beide verletzt), Ziegler (nicht im Aufgebot). - Fraglich: - ; Hajdari. - Statistik: Erst zweimal hat Servette in dieser Saison verloren: Einmal gegen Leader YB und einmal gegen Lugano. Beides waren Auswärtsspiele, vor heimischem Publikum ist Servette in dieser Saison noch ungeschlagen. Bei Lugano haben die zwei Niederlagen in Folge auf die Stimmung geschlagen - jedenfalls bei Verteidiger Reto Ziegler. Dieser wurde vom Verein aus disziplinarischen Gründen zumindest für dieses Wochenende intern gesperrt. (sda)

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