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Conference League

Der FCB am Beginn einer scheuen Siegesserie

Im Conference-League-Gruppenspiel vom Donnerstag beim litauischen Meister bekommt der FC Basel die Gelegenheit, erstmals in dieser Saison drei Wettbewerbsspiele am Stück zu gewinnen.
Zuletzt konnte sich Alex Frei auch ab und zu freuen. Hier mit Darian Males
Bild: KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

Bisher liessen die Basler oftmals gute Leistungen von schwächeren Leistungen inklusive Niederlagen unterbrechen. Mit dem 3:1 gegen Pjunik Jerewan und dem ebenfalls im St.-Jakob-Park herausgeholten 5:1 gegen die Grasshoppers hat die Mannschaft von Trainer Alex Frei erstmals eine gewisse Konstanz erreicht. Aber dies darf für die Rotblauen nur der Anfang sein. Um in der Meisterschaft ein seriöser Titelanwärter zu sein, müssen sie fähig werden, Siegesserien hinzulegen, wie sie den härtesten Rivalen - vor allem den nicht mehr mit englischen Wochen belasteten Young Boys - alsbald gelingen könnten.

Der Auftritt am Donnerstag um 18.45 in Litauen könnte den FC Basel herausfordern. Zalgiris, bei dem einst der frühere litauische Bundesliga-Spieler Valdas Ivanauskas angefangen hatte, holte beim slowakischen Leader und Serienmeister Slovan Bratislava im ersten Spiel der Conference League ein 0:0 heraus.

In Zalgiris' Mittelfeld spielt seit diesem Jahr der langjährige FCZ-Spieler Oliver Buff. Der 30-jährige Aargauer pendelt zwischen Startaufstellung und Ersatzbank. In der Saison 2019/20 gab er ein kurzes, nicht gelungenes Gastspiel bei den Grasshoppers in der Challenge League.

Auf dem FC Basel lastet in den nächsten Monaten eine erhebliche Verantwortung. Nach dem Ausscheiden der Young Boys aus dem Europacup dürfte es vor allem an den Baslern liegen, für die Schweizer Liga weitere Punkte für den UEFA-Länderkoeffizienten zu sammeln - falls der FC Zürich weiterhin nicht vorankommt. (sda)

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