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Sponsored:  Ratgeber rund ums Geld

Erfolgreich vorsorgen ist nicht schwer

Vorsorge geht uns alle an. Denn die staatliche Vorsorge ist unter Druck geraten, und die private Vorsorge ist wichtiger denn je. Dabei gilt eine einfache Regel: Je früher wir mit der privaten Vorsorge beginnen, desto länger sparen wir. Vorsorge sollte uns deshalb nicht erst mit 50, sondern schon mit 30 interessieren.
in Zusammenarbeit mit der Schwyzer Kantonalbank
Bild: ANDRE HERGER

Je früher, desto besser

Eigentlich ist es mit dem Vorsorgen ganz einfach: Wer früher damit beginnt, spart länger. Das Resultat: Bei der Pensionierung steht dadurch mehr Geld zur Verfügung. Bei der staatlichen Vorsorge (AHV) und der beruflichen Vorsorge (Pensionskasse) können wir selber relativ wenig beeinflussen. Zudem sind diese beiden Sozialwerke mit der stetig steigenden Lebenserwartung und dem Rückgang der Geburtenrate ins Ungleichgewicht geraten. Wer seinen gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung beibehalten will, tut gut daran, sich früh um die freiwillige private Vorsorge zu kümmern und Vorsorgevermögen anzusparen. Dies macht man am besten mit der steuerprivilegierten Säule 3a.

Regelmässigkeit zahlt sich aus

Wer Vorsorgevermögen auf lange Frist mit der Säue 3a anspart, sollte das Geld nicht auf dem Sparen-3-Konto liegen lassen, sondern in einen Vorsorgefonds anlegen. Wieso ist das so? Der Grund liegt in der Kombination von tiefen Zinsen und der Teuerung. Dadurch verliert das Geld auf dem Sparen-3-Konto real an Wert. Investiert man das Geld, hat man langfristig sehr gute Chancen, dass die Rendite einer Anlage den Zinssatz auf dem Konto substanziell übersteigt. Zudem gilt: Je länger die Gelder angelegt werden, desto höher sind die Rendite­chancen und desto geringer das Risiko. Vor kurzfristigen Kursschwankungen braucht man sich nur wenig zu fürchten, denn diese können durch den langfristigen Anlagehorizont ausgeglichen werden. Die Palette an SZKB-Vorsorgefonds hält für jede und jeden die passende Strategie bereit. Wer beispielsweise besonders nachhaltig investieren möchte, erhält mit den SZKB-Ethikfonds die optimale Lösung.

Vorsorgen lohnt sich doppelt

Jährlich können Erwerbstätige bis zu 7056 Franken (Maximalbetrag im Jahr 2023) auf ihr Sparen-3-Konto einzahlen. Das lohnt sich gleich doppelt. Denn das Kapital in der Säule 3a ist nicht vermögenssteuerpflichtig. Zudem können Beiträge, die aufs Sparen-3-Konto eingezahlt werden, jedes Jahr vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Das Geld fürs Alter zu sparen, wird also direkt durch eine tiefere Steuerrechnung belohnt.

Diesen Ratgeber publiziert der «Bote» in Zusammenarbeit mit der Schwyzer Kantonalbank.