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Konzert im Gaswerk

Trybguet ist zurück auf der Bühne – bald folgen neue Songs

Im Gaswerk in Seewen war am Samstagabend alles «So wyt, so guet» – denn Trybguet spielte seit Langem wieder ein Konzert.
Stimmgewaltig und harmonisch an der Front: Padi Bernhard und Sarah Heer.
Bild: Stefanie Henggeler
Ein bisschen kuscheln oder sprücheln zwischendurch machte das Konzert aus.
Bild: Stefanie Henggeler
Trybguet, das sind Al Schmid, Padi Bernhard, Sarah Heer, Christof Jud, Sascha Kammermann, Christoph Linder und Oliver Meckmann.
Bild: Stefanie Henggeler
Das Publikum kam in den Genuss von Trybguet-Hits und Coversongs.
Bild: Stefanie Henggeler
Gut gelaunt standen die Mitglieder von Trybguet auf der Bühne und genossen die Konzertatmosphäre.
Bild: Stefanie Henggeler

Vor vier Jahren stand Trybguet zur Plattentaufe ihres Erstlingswerkes «So wyt, so guet» im Gaswerk. Nun war es endlich wieder so weit. Rund 100 Gäste wurden mit Trybuet-Ohrwürmern, neuen Werken und Coversongs verwöhnt. Sie kamen in den Genuss einer spielfreudigen, gut gelaunten Band. Sich gegenseitig auf die Schippe nehmen, auch mal zugeben, «dass man älter geworden ist und zwischendurch Pause machen oder einen ruhigen Song spielen muss», das machte den Charme dieses Konzertes aus.

Trybguet ist zurück auf der Bühne.
Bild: Stefanie Henggeler

Vor knapp einem Jahr gab die Band ihr letztes Konzert. Seither hat sie die Zeit gut genutzt. Es wurden Songs geschrieben, viel geprobt und interne Veränderungen vorgenommen. So zupft nun Christoph Linder den Bass, während Al Schmid zusammen mit Christof Jud zur Gitarre greift. Sascha Kammermann gibt weiterhin den Takt an, Oliver Meckmann haut am Piano in die Tasten. An der Front steht neben Padi Bernhard mit Sarah Heer eine grossartige Sängerin, die beiden harmonieren stimmlich bestens.

Viele Songs erscheinen 2024, ein zweites Album als solches ist aber nicht geplant. Ist das nun der Startschuss in ein neues musikalisches Abenteuer, mit Tournee und allem Drum und Dran wie zu den Zeiten von mash, die mit «Ewigi Liäbi» einen der erfolgreichsten Schweizer Hits gelandet hat? Muss Goldau etwas einen neuen Schulleiter suchen? Und nervt eigentlich der Vergleich mit mash nicht? Padi Bernhard lacht. «Es gab Zeiten, da wollte ich mich von diesen vier Buchstaben lösen. Aber eigentlich bin ich stolz auf diesen Erfolg.» Es werden sicherlich diverse Auftritte kommen: «Wir spielen überall, wo man uns hören will – auch an Gartenpartys.» Singen sei und bleibe aber sein Hobby, sagt Padi Bernhard. Und darum: «Keine Angst, ich bleibe den Goldauern noch lange als Schulleiter erhalten.»

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