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Steinschlaggefahr

Sensoren schlugen Alarm: Vorübergehend keine Züge zwischen Walchwil und Goldau

Am Zugersee wurde wegen Steinschlaggefahr zwischen Walchwil und Arth-Goldau am Dienstagabend der Zugsverkehr gestoppt. Aber die Morgenpendler können aufatmen.
Die Störungsmeldung vom Dienstagabend, 21.30 Uhr.
Bild: sbb.ch

Der Bahnverkehr wurde unterbrochen, nachdem ein Sensor in dem Gebiet Alarm geschlagen hatte. Die Strecke sei vorsorglich gesperrt worden, sagte ein SBB-Sprecher der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage. Nach ersten Erkenntnissen sei es zu keinem Steinschlag auf die Geleise gekommen. Experten seien im Einsatz und würden die Lage beurteilen.

Vom Unterbruch betroffen waren sowohl Eurocity-, wie auch Intercity- und Regionalzüge sowie S-Bahnen. Reisende hatten mit Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen zu rechnen. Bahnfahrende zwischen Zug und Arth-Goldau wurden angewiesen, via Rotkreuz zu reisen. Die SBB teilte online mit: «Betroffen sind die Linien EC, IC2, IR, IR46 und S2». Laut SBB wurde der Streckenabschnitt um Mitternacht wieder in Betrieb genommen. (sda/g)

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