Fast alle haben eine Anschlusslösung

KANTON SCHWYZ ⋅ Für 1572 Schülerinnen und Schüler im Kanton Schwyz ist seit Freitag die offizielle Schulzeit vorbei. 20 von ihnen wissen noch nicht, was sie künftig machen werden. Die anderen 97,7 Prozent haben eine Anschlusslösung.

08. Juli 2019, 10:39

15 Jugendliche beginnen ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle ohne schulische Ausbildung, dies aber seien keine nachhaltigen Lösungen, teilte das Schwyzer Amt für Berufs- und Studienberatung am Montag mit.

57,9 Prozent beginnen eine zwei-, drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung. Die Rangliste der beliebtesten Lehrberufe führt die Ausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau an. 11 Prozent entschieden sich dafür. An zweiter Stelle liegt die Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau oder zum Detailhandelsfachmann, gefolgt von der Fachfrau Gesundheit und dem Polymechaniker.

28,9 Prozent werden eine weiterführende Schule oder die Mittelschule besuchen. 10,9 Prozent der Schulabgänger absolvieren eine Zwischenlösung. Das heisst, sie besuchen ein kantonales Brückenangebot, ein Sprachschuljahr oder ein privates Brückenangebot. (sda)


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