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Ried-Muotathal

Junglenkerin baut schweren Unfall

Am Freitagabend ist es auf der Hauptstrasse zwischen Schlattli und Ried-Muotathal zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine 19-Jährige und ein 20-Jähriger wurden verletzt. Die Strecke blieb für drei Stunden gesperrt.
Die Unfallstelle im Abendlicht.
Bild: Kapo Schwyz
Die Unfallstelle wurde durch Feuerwehrangehörige ausgeleuchtet.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Den Spuren nach war es zu einer massiven frontalen Streifkollision gekommen.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Ein abgerissenes Rad lag auf der Fahrbahn.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Auch Flüssigkeiten waren ausgelaufen.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Eines der beteiligten Unfallautos.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Die Spurensicherung erstreckte sich bis in die späten Abendstunden.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Kolonne im Schlattli Richtung Muotathal.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz

Mehrere Polizeifahrzeuge waren am Freitagabend um 19 Uhr mit Blaulicht ins Muotatal ausgerückt. Auch mehrere Ambulanzen wurden aufgeboten. Zwischen Schlattli und Ried-Muotathal hatte sich auf der Höhe Selgis eine massive frontale Streifkollision zwischen zwei Fahrzeugen ereignet.

«Eine 19-jährige Automobilistin fuhr von Schwyz Richtung Muotathal. Im Selgis in Ried kollidierte sie heftig mit einem aus der Gegenrichtung herannahenden Personenwagen. Dessen 20-jähriger Fahrer erlitt dabei erhebliche, die Fahrerin des von Schwyz kommenden Personenwagens leichte Verletzungen», teilte die Kantonspolizei Schwyz mit. Beide wurden hospitalisiert.

Die Polizei hatte die Hauptstrasse sofort in beide Richtungen gesperrt. Im Schlattli bildete sich rasch ein Rückstau. Die allermeisten Automobilisten waren geduldig und blieben im Stau stehen, bis alle Rettungsfahrzeuge vor Ort waren.

Die Unfallstelle war auf ganzer Länge mit Trümmern übersät, ein abgerissenes Rad lag auf der Fahrbahn. Die zwei beteiligten Autos erlitten Totalschaden. Die Feuerwehren von Muotathal und des Stützpunkts Schwyz kamen auf den Platz. Für die Spurensicherung und die Räumungsarbeiten, die sich über gut drei Stunden erstreckten, musste die Strasse ausgeleuchtet werden.

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