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Merlischachen

Kapo Schwyz schnappt mutmasslichen Einbrecher

In Merlischachen hat die Polizei am frühen Donnerstagmorgen einen jungen Schweizer verhaftet. Er war vermutlich zuvor in ein Küssnachter Geschäft eingebrochen.

«Am Donnerstagmorgen konnte die Kantonspolizei Schwyz um 5.25 Uhr an der Luzernerstrasse in Merlischachen einen 23-jährigen Schweizer festnehmen», schreibt die Kapo in einer Medienmitteilung. Der Mann steht im Verdacht, an der Bahnhofstrasse in Küssnacht einen Einbruch in ein Verkaufsgeschäft und mehrere Einbruchversuche verübt zu haben. 

Die Polizei weiter: «Die Festnahme des Tatverdächtigen gelang auch dank mehreren Hinweisen aus der Bevölkerung.» Der Festgenommene wurde inzwischen wieder freigelassen. Er muss sich laut Polizeiangaben vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz verantworten.

Die Kantonspolizei Schwyz ruft die Bevölkerung dazu auf, auch über die Festtage und während des bevorstehenden Jahreswechsels dem Einbruchsschutz besondere Beachtung zu schenken.

Ein besonderer Einbruchsfall konnte derweil im äusseren Kantonsteil von Schwyz durch die Kantonspolizei gelöst werden. In der Zeit vom 29. November bis 14. Dezember wurden beim Weihnachtsdorf an der Äusseren Haab in Lachen mehrere Hüttli aufgebrochen und daraus Bargeld und Wertgegenstände entwendet. Nach polizeilichen Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Schwyz einen 15-jährigen Schweizer ermitteln, welcher die Taten gestanden hat.

Der Beschuldigte hat insgesamt acht Einbruchdiebstähle und drei Diebstähle verübt. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf mehrere Hundert Franken und der Sachschaden beträgt etwas mehr als 200 Franken.

Der Jugendliche muss sich bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, 5. Abteilung, Jugendstrafsachen für die begangenen Taten verantworten.

So schützt man sich

  • Geben Sie Ihrem Haus einen bewohnten Eindruck. Lassen Sie punktuell Licht brennen, wenn Sie auswärts an einer Weihnachtsfeier sind.
  • Schliessen Sie Ihre Haus- und Terrassentüren immer ab. Zu oft finden Einbrecher diese unverschlossen vor. Lassen Sie auch keine Fenster in gekipptem Zustand offen stehen.
  • Achten Sie auch auf das Nachbarhaus und Ihr Wohnquartier und melden Sie verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei via Notruf 117. gh
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