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Bennau

Junglenker geriet auf die Gegenfahrbahn

Auf der Kantonsstrasse zwischen Einsiedeln und Biberbrugg ist es am Dienstag zu einer massiven frontalen Streifkollision gekommen. Der Unfallverursacher war 19 Jahre alt.
Die beiden Fahrzeuge kamen nach der Kollision nach etlichen Metern Schleuderfahrt zum Stillstand.
Bild: Geri Holdener
Die Einsiedler Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot aus.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Beide Unfallautos wurden bei der Kollision stark beschädigt.
Bild: Geri Holdener
Auch das zweite am Unfall beteiligte Auto erlitt Totalschaden.
Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz
Der demolierte Kleinwagen des Junglenkers.
Bild: Geri Holdener
Trümmer überall: Umfangreiche Aufräumarbeiten waren notwendig.
Bild: Geri Holdener
Eines der stark beschädigten Fahrzeuge.
Bild: Geri Holdener
Schleuderspuren am Unfallort.
Bild: Geri Holdener
Die Polizei sichert Unfallspuren.
Bild: Geri Holdener
Der Verkehr wurde rund um den Unfallort von der Feuerwehr Einsiedeln umgeleitet.
Bild: Geri Holdener
Verkehrsregelung beim SOB-Übergang in Biberbrugg.
Bild: Geri Holdener
Wegen des Unfalls staut sich der Feierabendverkehr auch im Chaltenboden in Schindellegi.
Bild: Screenshot Google Maps

Nach einer frontalen Streifkollision zweier entgegenkommender Fahrzeuge war die Kantonsstrasse zwischen Einsiedeln und Biberbrugg auf der Höhe Bennau am Dienstagnachmittag ab 16.45 Uhr in beiden Richtungen blockiert. Ein 19-jähriger Lenker war unterwegs Richtung Einsiedeln, als er auf die Gegenfahrbahn geriet und in einen entgegenkommenden PW prallte.

Die beiden Fahrzeuge mit Schwyzer Kontrollschildern erlitten Totalschaden. Die 23-Jährige im korrekt fahrenden Auto wurde zur Kontrolle hospitalisiert. Es stellte sich heraus, dass sie sich glücklicherweise nicht verletzt hat.

Der Verkehr wurde von der Feuerwehr Einsiedeln lokal über das Dorf Bennau umgeleitet. Auf den Nebenstrassen brauchte es im Feierabendverkehr etwas Geduld.

Die Spurensicherung auf der über 100 Meter langen und mit Trümmern übersäten Fahrbahn gestaltet sich zeitaufwändig. Unter anderem stieg für die Polizei eine Drohne in die Luft. Die Strecke zwischen Einsiedeln und Biberbrugg war bis in die Abendstunden gesperrt. Vor 20 Uhr rollte der Verkehr wieder. Im Einsatz standen die Kantonspolizei Schwyz, der Rettungsdienst und die Feuerwehr Einsiedeln.

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