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Küssnacht

Grosser Fasnachtsumzug mit 29 Gruppen

Der Fasnachtsumzug in Küssnacht lockte Zuschauer von weit her an. Anstelle von Popcorn gab es farbenfrohe Konfetti und Süssigkeiten für Gross und Klein.
Die Guuggenmusig Rigischränzer mit dem Zirkus-Motto.
Bild: Sarah Zimmermann
Die Holzmaskengruppe Rigilüüt.
Bild: Sarah Zimmermann
Eine Schulklasse aus Küssnacht mit Polonaise in Afrika.
Bild: Sarah Zimmermann
Safari-Motto der Guuggenmusig Höhläguugger.
Bild: Sarah Zimmermann
Original Krienser Masken.
Bild: Sarah Zimmermann
Guggenmusik Eglichutzeler – Fuchsjagd im Herrenwald.
Bild: Sarah Zimmermann
Aprés-Ski bei den Höfesoiger.
Bild: Sarah Zimmermann
Seeheimische Immensee mit dem Motto «Dia de los Muertos».
Bild: Sarah Zimmermann
FC Fidelitas Wollerau – einfach nur hexen, was das Zeug hält.
Bild: Sarah Zimmermann
Konfettiregen in Küssnacht.
Bild: Sarah Zimmermann

Laute Musik, Kindergeschrei und massenweise Konfetti. Die Fasnacht ist auch in den Küssnachter Strassen angekommen – oder ist sie schon wieder vorbei? Spezieller als in den umliegenden Gemeinden, war der erste Fasnachtstag – das bekannte SchmuDo-Inferno – bereits eine Woche früher am 1. Februar, eine Tradition, die durch den Zweiten Weltkrieg begründet wurde, weil die Soldaten am offiziellen SchmuDo zur Landesverteidigung eingezogen wurden.

Die Küssnachter Bevölkerung ist somit bereits inmitten des Fasnachtsgeschehens, und der Umzug vom Sonntag war das grosse Highlight der Küssnachter Fasnacht. Er begann an der Siegwartstrasse und endet beim Unterdorf. Zahlreiche Besucher aus den umliegenden Gemeinden fanden den Weg nach Küssnacht. 33 Gruppen mit aufwendigen Masken und Wagen begeisterten die Zuschauen. Süssigkeiten und Getränke wurden zahlreich verteilt, und die Stimmung war ausgelassen. Dem Motto getreu startete die Guuggenmusig Gessler-Chessler den Umzug mit «Zirkusnacht – sag niemals KNIE». Auch die Schulkinder der 2. Klasse waren tierisch unterwegs mit einer Polonaise in Afrika. Für Stimmung war gesorgt. Zu Aprés-Ski-Musik tanzten die Höfesoiger sowie die Gruppe Apéro, und der Rock-’n-Roll-Train der Dörty Bergler brachte mit ihrem Zug Rockmusik in die Strassen. Fazit: laute Musik, ein tolles Publikum und viele begeisterte Gesichter, und Menschen und Konfetti, wohin das Auge reichte.

Natürlich war nach dem Umzug kein abruptes Ende. Gross und Klein wurden zu einem richtigen sonntägliche Fasnachtsausklang eingeladen. Beim Hauptplatz gab es Barbetrieb und diverse Guuggen.

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