Innerschwyz

«Die Häufigkeit und Intensität von grösseren Naturereignissen hat in den letzten 30 Jahren zugenommen»

Extreme Wetterverhältnisse haben laut Theo Weber, Vorsteher des Amts für Wald und Natur, Einflüsse auf Felsstürze und Erdrutsche.
Luftaufnahmen zeigen den vollen Umfang des Erdrutsches im Lipplisbüel.
Foto: Amt für Wald und Natur
Im Mai sorgte ein grosser Erdrutsch dafür, dass die Strasse von Sisikon nach Riemenstalden gesperrt wurde. Während des Sommers donnerte rund eine halbe Million Kubik Fels im Gwalpetengebiet ins Tal, und vergangene Woche verschüttete ein grosser Erdrutsch ...

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