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Rothenthurm

Die Brandursache ist ermittelt worden

Der Garagenbrand von letzter Woche in Rothenthurm war auf einen technischen Defekt an einem Akku zurückzuführen. Das teilte die Polizei heute mit.
Der Löscheinsatz der Rothenthurmer Feuerwehr.
Bild: Kapo Schwyz

Am Freitagvormittag, kurz nach 09.30 Uhr, kam es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses in Rothenthurm zu einem Brand. Dabei wurde eine 53- jährige Frau leicht verletzt. Es entstand auch beträchtlicher Sachschaden. Am Dienstagmorgen teilte die Schwyzer Polizei nun mit: «Spezialisten der Kantonspolizei haben die Brandursache untersucht. Dabei steht ein technischer Defekt eines Akkus im Vordergrund.»

Derweil hat sich in der Innerschweiz kurz der neusten MItteilung der Schwyzer Polizei bereits wieder ein weiterer Brandfall ereignet. Am Abend ist es in einem Industriegebäude und einem Wohnhaus in Wolfenschiessen zu einem Grossbrand gekommen. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. 17 Personen wurden evakuiert und blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Hauptstrasse zwischen Wolfenschiessen und Engelberg bleibt voraussichtlich bis heute um 10.00 Uhr für Lastwagen, Cars und Wohnmobile gesperrt.

Um 22.30 Uhr ging bei der Kantonspolizei Nidwalden die Meldung ein, dass in Wolfenschiessen bei der Parketterie das Industriegebäude brenne. Beim Eintreffen mehrerer Feuerwehrorganisationen stand das Industriegebäude bereits im Vollbrand. Die Flammen griffen auch auf das direkt angrenzende Wohnhaus über. Alle Bewohner konnten frühzeitig evakuiert werden und blieben unverletzt. Insgesamt wurden 17 Personen evakuiert.

Dank dem Grossaufgebot der Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten dauern noch an. Drei Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Zwei davon wurden durch den Rettungsdienst ins Spital überführt. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Nidwalden sowie des Forensischen Instituts Zürich abgeklärt.

Im Einsatz standen gemäss einer Medienmitteilung der Polizei die Feuerwehren der Gemeinden Wolfenschiessen, Dallenwil, Oberdorf, Stans, Hergiswil, Engelberg und Sarnen. Das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden, der Rettungsdienst Nidwalden und Luzern, Spezialisten der Zentralbahn sowie des Elektrizitätswerks Nidwalden, der Gemeindeführungsstab Wolfenschiessen, die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden. gh

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