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Kanton Schwyz

Aggressive Betrunkene: Zwei Dutzend Alarmmeldungen zum Jahreswechsel

Die Schwyzer Polizei musste in der Silvesternacht etliche Male ausrücken. Unter anderem machten Personen unter Alkoholeinfluss Probleme.

Das Alltagsgeschäft und die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel beschäftigten die Kantonspolizei Schwyz. Die Kapo Schwyz schreibt: «In der Zeit von Sonntagabend, 31. Dezember 2023, bis am Neujahrsmorgen 2024 generierten rund zwei Dutzend Meldungen eine Ausrückung.»

In mehreren Fällen standen Streitigkeiten und aggressives Verhalten von alkoholisierten Personen im Vordergrund. Die weiteren Einsätze im Zusammenhang mit der Silvesterfeier betrafen laut Polizeiangaben diverse Nachtruhestörungen, Unfug mit Feuerwerk und Sachbeschädigungen.

Reihenweise Einsätze auch im Nachbarkanton Zug

Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen sind derweil bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund ein Dutzend Meldungen im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel eingegangen. Mehrheitlich handelte es sich um Lärmklagen wegen feiernden Personen oder dem Abbrennen von Feuerwerk. Die Beteiligten zeigten sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte einsichtig und verhielten sich anschliessend ruhig. In einigen Fällen waren auch keine Personen mehr vor Ort.

Die Zuger Polizei weiter: «In einem Fall musste die örtliche Feuerwehr aufgeboten werden. Kurz vor 21 Uhr ging ein Notruf ein, wonach an der Birkenhaldenstrasse in Steinhausen ein Abfallcontainer in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese jedoch fest, dass es sich um eine Feuerwerksbatterie handelt.»

An einer privaten Silvesterparty in der Stadt Zug haben drei Personen im Alter zwischen 30 und 42 Jahren selbstgebackene Hasch-Brownies konsumiert. Daraufhin hat sich ihr Gesundheitszustand nach Polizeiangaben verschlechtert, weshalb sie den Notruf wählten. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst Zug wurden die drei Personen zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.

Wegen Trunkenheit, Sachbeschädigungen oder weil sie andere Personen anpöbelten, wurden vier Personen vorübergehend festgenommen. Es handelt sich dabei laut Zuger Polizei um vier Männer im Alter zwischen 21 und 44 Jahren.

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