Bundesratswahl

Ränkespiele in der SP: Wie die Ticketfrage zur persönlichen Angelegenheit wurde – und wer vom Entscheid profitiert

Eines steht fest: Daniel Jositsch wird nicht Bundesrat, die SP will ein reines Frauenticket. Wie gross dieses sein soll, gab Anlass zur Diskussion. Der interne Wahlkampf ist lanciert.
SP-Ständerat Daniel Jositsch (links) verfolgt, wie SP-Fraktionschef Roger Nordmann den Fraktionsentscheid den Medien erklärt. 
Foto: Anthony Anex / Keystone
Am Ende war da nur noch Minne. Dass Daniel Jositsch, Zürcher Ständerat, mit seinen persönlichen Ambitionen die Pläne der Parteileitung durchkreuzen wollte: kein Problem. Er, der sich zum Widerständler gegen ein reines Frauenticket hineingesteigert, ja ...

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