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Politiker wollen Werbebildschirme wegen Strom und CO2-Verbrauch stoppen – doch die Werbefirmen bauen kräftig aus

Sie brauchen mehr Strom als ihre analogen Vorgänger und stören laut Kritikern das Stadtbild: Die elektronischen Werbebildschirme geraten unter politischen Beschuss. Doch die Vermarkter bauen in rasantem Tempo weiter aus. Sogar in Läden wird kräftig investiert.
Elektronische Werbetafeln halten in den Städten Einzug.
Foto: Stefan Ehrbar
Ab dem 1. Oktober leuchten elektronische Werbebildschirme eine Stunde weniger lang. Davon bleiben die Stauseen nicht länger voll, aber die freiwillige Stromspar-Geste der Werbevermarkter hat wohl auch andere Ziele. Sie wollen verhindern, dass ihren ...

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